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Definition Motopädie:

Der Fachbereich Motopädie verknüpft psychologische , pädagogische, sport- und erziehungswissenschaftliche Inhalte mit medizinischen Erkenntnissen und Methoden. Zentraler Ansatz der Motopädie ist die Bewegung und die Wechselwirkung zwischen dem Körper und der Psyche des Kindes.  Die Senso-, Psycho - und Soziomotorik steht im Fokus der Motopädie. Über die Bewegung erleben, entdecken, erforschen und begreifen die kinder ihre Umwelt mit allen Sinnen.

Motopädie umfasst die Inhalte und Methoden der Motopädagogik und Mototherapie

Psychomotorik

Psychomotorik nennt man die Art und Weise der Ausgestaltung der Mototherapie. 

Sie wurde in den 1960er Jahren von Jonny Kipphart, der Sportlehrer und ausgebildeter Clouwn war, mit Ärzten der Kinder und Jugendpsychiatrie Hamm entwickelt.

Es geht bei der Psychomotorik nicht um Leistung, sondern das Bewegungsangebot steht immer unter einem persönlichkeitsentwickelndem Aspekt (z.B. neben Gleichgewichtsschulung wird auch die Sozialerfahrung in der Gruppe, Materialerfahrung, Kreativitätsförderung usw.).
 

Überschrift 6
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